
AT-research
Forschungsaudiometer
Audiometrie für Forschung und Entwicklung
Anwendungen
Flexible Audiometrie für wissenschaftliche Fragestellungen: AURITEC bietet Forschungsaudiometer, Testverfahren und ergänzende Lösungen für die Untersuchung von Hörvermögen, Sprachverstehen und räumlichem Hören.
Sprache und Störschall aus unterschiedlichen Richtungen darbieten, mehrere Signale gleichzeitig ausgeben oder verschiedene Schallwandler kombinieren: Audiologische Forschung erfordert Messaufbauten, die sich gezielt an die jeweilige Fragestellung anpassen lassen.
Das AT-research ermöglicht individuelle Studienkonfigurationen mit flexibler Wandlerauswahl und Multikanalaudiometrie. Geeignete Testverfahren, die direkte Anbindung kompatibler CI-Prozessoren und ERKI zur Prüfung des Richtungshörens ergänzen die Untersuchungsmöglichkeiten. Gemeinsam stimmen wir die Ausstattung auf Ihr Studienprotokoll und die räumlichen Voraussetzungen ab.

Forschungsaudiometer
Audiometrie für Forschung und Entwicklung

Oldenburger Sprachverfahren
Sprachaudiometrie im Störgeräusch

Sprachaudiometrie für Kinder
Oldenburger Kindersatztest

Simplified Matrix Test
Internationaler Matrix test für Kinder

Automatisch und adaptativ
Screening für Kinder in mehreren Sprachen

Tierstimmentest
Automatisch und adaptativ

Direktanbindung an Prozessoren
Schonende Testung von CI-Patienten

Alltagsnahe Audiometrie
Mehr als zwei Kanäle
Sie planen einen neuen Messaufbau oder möchten vorhandene Untersuchungsmöglichkeiten erweitern? Besprechen Sie Ihre Forschungsfrage, Testmaterialien und technischen Anforderungen mit uns. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Konfiguration eines passenden Audiometrie-Systems.
FAQ
Antworten zu Studienaufbauten, Signalwiedergabe und der Planung Ihrer Ausstattung.
Das AT-research wurde für individuelle audiologische Messaufbauten entwickelt. Es ermöglicht die flexible Auswahl von Wandlern und die gleichzeitige Ausgabe unterschiedlicher Signale. Über Freifeldkanäle können Pegel und Schallrichtungen gezielt variiert werden. Die konkrete Konfiguration richtet sich nach dem Studienprotokoll.
Mehrere Signale können gleichzeitig über verschiedene Wandler ausgegeben werden. So lassen sich beispielsweise Sprache und Störschall aus unterschiedlichen Richtungen darbieten. Das erlaubt Untersuchungen unter gezielt festgelegten akustischen Bedingungen.
Mit dem Implantat-Anschluss lassen sich Signale direkt an kompatible CI-Prozessoren übertragen. Dabei wird die akustische Übertragung über Raum und Prozessormikrofone umgangen. Ob direkte Anbindung oder Freifeldmessung geeignet ist, hängt von der Forschungsfrage ab. Kompatibilität und Kalibrierung müssen vorab abgestimmt werden.
Hilfreich sind das Studienprotokoll, die vorgesehenen Patientengruppen beziehungsweise Versuchspersonen und die benötigten Signale, Testverfahren und Wandler. Hinzu kommen Anforderungen an Lautsprecheranordnung, Raumakustik und Kalibrierung sowie eine Übersicht der vorhandenen Ausstattung.