AURITEC Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren,

AURITEC hat mit dem AT2000 das erste und einzige wirklich mehrkanalige Audiometer auf den Markt gebracht.

Bis Weihnachten möchte ich wöchentlich darüber schreiben, z.B. welche wissenschaftlichen Hintergründe diese Entwicklung hatte, um dann auszuführen, welche Situationen uns von unseren Kunden geschildert worden sind, denen Sie ausgesetzt sind und sich dafür von uns Lösungsmöglichkeiten versprachen.

In weiteren Folgen möchte ich auf mögliche Aufbauten eingehen, die Sie mit dem AT2000 realisieren können, und die Ihnen in der klinischen Routine helfen könnten. Welche gängigen Sprachverfahren für eine mehrkanalige Anwendung schon jetzt zur Verfügung stehen, zeige ich auf und gehe dann noch gesondert auf das Zusammenspiel von direktem Implantat-Anschluss und Mehrkanaligkeit ein.

Mein Anspruch in diesen Newslettern ist es, Ihnen diese neuen Wege aufzuzeigen und Sie zum Nachdenken anzuregen, was damit in Ihrem Beruf gemacht werden kann. Denn diese Möglichkeiten gab es bisher nicht, und ich bin davon überzeugt, dass wir zusammen viele neue Einsatzmöglichkeiten finden werden.

Ich freue mich darauf!

Folge 1 -  die Hintergründe:

In der S2k Leitlinie zur Cochlea-Implantat Versorgung der Deutschen Gesellschaft für HNO steht, dass die audiologische Nachsorge von CI-Systemen u.a. Sprachtests in Ruhe und im Störgeräusch zu definierten Kontrollzeitpunkten umfasst. Und bei Upgrades von CI-Prozessoren soll der Zugewinn mit dem neuen Prozessor dokumentiert werden, und der Zugewinn basiert auch „auf der verbesserten Hörleistung in Ruhe und im Störlärm vor und nach der Umversorgung“.

Die DGA empfiehlt bei bilateraler Prüfung von CI-Systemen die Sprachaudiometrie im Störlärm mit geeigneter Lautsprecheranordnung als notwendige Maßnahme im Rahmen der Basistherapie.

Und da diese beiden Forderungen auf Entwicklungen bei den Prozessoren treffen, die darauf abzielen, „guten“ und „schlechten“ Schall zu identifizieren, wird deutlich, dass es schwierig ist dem Kostenträger einen Zugewinn der Hörleistung mit den herkömmlichen Messmethoden nachzuweisen. Um diesen Nachweis zu erbringen, muss das Pendel von der klinischen Umgebung hin zu Alltagssituationen mit einer höheren ökologischen Validität schwingen. Die Patienten profitieren von einer alltagsnäheren Anpassung und den Kostenträgern kann der Benefit nachgewiesen werden, damit die Kosten erstattet werden.

Und wenn diese beiden Punkte eintreten, sind SIE zufrieden. Damit war unser Ziel klar.

In der Folge 2 gehe ich auf die Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten ein. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Woche.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Mody - Geschäftsführender Gesellschafter

 

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