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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren,

AURITEC hat mit dem AT2000 eine neue Kinderaudiometrieanlage auf den Markt gebracht. Bis zur DGA in Aalen möchte ich Ihnen zeigen, was sich geändert hat und was vom AT1000-PED geblieben ist. Heute widme ich mich der Hardware und der Software und geben Ihnen einen ersten Einblick in die Benutzeroberfläche und das Datenverarbeitungskonzept.

Zuerst: wir haben überall an Altbewährtem festgehalten, wo dies möglich und sinnvoll war: so bleibt das Bedienpult der letzten Version des AT1000 für Sie identisch. Ihre Bedienung bleibt die gleiche, das war uns wichtig!

Ökonomisch sinnvoll war außerdem, die Verbindung zu den Lautsprechern und den Möbeln zu belassen. Wir werden bei einem Austausch der Audiometer zwar neue Kabel ziehen müssen, aber das ist wesentlich günstiger, als intakte Lautsprecher auszutauschen. Auch bei den Tischen war eine der Prämissen der Neuentwicklung, dass das bisherige Möbelkonzept beibehalten werden kann. Sollten Sie hier jedoch Wünsche haben, beraten wir Sie gerne, auch mit Hilfe des Konfigurators.

Bei den Testverfahren und den Konditionierungstools wie etwa dem VRA-Viewer werden wir Ihre individuelle Situation genau prüfen. Es werden keine komplette Neuanschaffung notwendig, für einige Lizenzen fallen lediglich Upgrade-Kosten an, die niedriger als neue Lizenzen sind. Technisch problemlos können Ihre Lookyboxen angebunden werden.

Das Audiometer an sich ist aber eine komplette Neuentwicklung: die digitale Sounderzeugung hat die analoge abgelöst, und bei den verwendeten elektronischen Bauteilen war uns die zu erwartende Verfügbarkeit sehr wichtig. Das beobachten wir mit unseren deutschen Zulieferern permanent.

Die Software ist auch neu geschrieben worden. Unser Entwicklungsteam hat sich hierbei an zwei Grundsätzen gehalten:

1- Ihre Erfahrungswerte zum AT1000 und die von Ihnen als sinnvoll erachteten Funktionalitäten berücksichtigen,

2- eine moderne Oberfläche mit einer klaren Trennung von Testeinstellungen und Messoberfläche schaffen: die Audiogramme nehmen einen größeren Teil des Bildschirms ein und Sie werden während der Messung nicht durch eine überfrachtete Oberfläche abgelenkt.

Von Ihnen kam auch der Wunsch, die Datenbank zu erweitern, um z.B. der Dokumentation der Hörsysteme breiteren Raum zu geben und die Testhistorie schneller sichtbar zu haben. Das haben wir umgesetzt und sind jetzt sehr auf Ihre Rückmeldungen gespannt.

Nächste Woche schreibe ich über unsere Lösung für die Sprachaudiometrie und gehe auf neu integrierte Sprachverfahren, wie etwa den MATCH und den arabischen OLKISA ein.

Viele Grüße

Ihr  Jan Mody

 

Benutzeroberfläche AT2000

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